Sonntag – der Ruhetag der Woche. Seit Jahrzehnten auch Samstag. „Samstags gehört Papi mir!“ – das war der Slogan der Kampagne um die Fünftagewoche mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden im Jahr 1956. Die Verwirklichung sollte in einigen Industriesparten über zehn Jahre auf sich warten lassen!
Das ist alles Geschichte, an die sich nur noch die Alten erinnern. Und wer weiß noch, dass auch der freie Sonntag nicht selbstverständlich ist? Wir haben ihn gesellschaftlich gesprochen der Kirche zu verdanken, kirchlich gesprochen aber Gott.
Der Ruhetag ist ein Teil der Schöpfung Gottes. So steht es im 1. Buch Mose 2 – Genesis: „Und so vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er gemacht hatte. Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm ruhte von allen seinen Werken, die Gott geschaffen und gemacht hatte.“
Wenn wir Gottesdienst feiern, so folgen wir Gottes „Empfehlung“. Wir wissen: Was er uns zugedacht hat, ist gut. Wer kennt uns besser als der, der uns gemacht hat -Gott?
Zur Ruhe aber gehört tatsächlich auch Stille…zu sich kommen…besinnen. Zum Ruhetag gehört sich von Gott segnen zu lassen: auf ihn zu hören, uns dem Guten, das er uns zugedacht hat, zu öffnen. Wo sollte das geschehen wenn nicht im Gottesdienst?
Wann wir Gottesdienst halten, finden Sie auf https://ccm.haus/gottesdienste/ und auf https://www.facebook.com/profile.php?id=100064548975762. Herzlich willkommen zu Gottesdiensten, die auf Gott hören lassen – in einer Haltung der Stille und der Anbetung.

