Gottes Wort. Gott spricht zu Dir. In Dein Leben. Hörst Du zu? Lässt Du sein Wort in Dein Leben hinein?
Gott spricht. Nicht durch Gefühle. Die sind höchstens Begleiter. Wunder? Nehmen wir die noch war? Ist nicht gesund werden ein Wunder? Ärzte kennen das: Aller ärztlichen Weisheit zum Trotz, an allen modernen Behandlungsmethoden und Medikamentieren vorbei: Ein Mensch gesundet. Oder auch nicht. Und kein Mensch kann das bestimmen.
Und dennoch – oder gerade deshalb: Gott spricht sicher durch sein Wort. Gewiß, es ist in Traditionen eingebettet. Aber woher will ich wissen, ob eine Tradition gut ist? Ganz einfach: Sie darf Gottes Wort nicht widersprechen. Und wer sich in der Bibel ein wenig auskennt, der hat es da einfach. Er kann unterscheiden, weil die Heilige Schrift unterscheidet. Trennt. In richtig und falsch, gut und böse.
Im Gottesdienst hören wir Gottes Wort. Nicht nur gelegentlich einen Vers. Der gehört in einen Zusammenhang, der oft genug erklärt.
Wir hören aus dem Alten Testament, aus dem zweiten Teil des Neuen Testaments (Epistel; siehe Foto). Und aus den Evangelien. Die berichten die Geschichte mit Jesus Christus. In seinem Wort ist er gegenwärtig.
Bei Literatur ist das nicht so. Deshalb sammeln wir uns nicht um Gedichte. Selbst wenn einmal eines in der Predigt zitiert wird. Nicht um Wunder, nicht um Gefühle. Sondern um Gottes Wort. Man muss sich manchmal mühen es zu verstehen. Gewiß. Aber: Es ist nicht von unseren Gefühlen abhängig. Es steht für sich. Objektiv. Von Gott. Wie gut das doch ist!







