Uff….

Leider hatten wir über Monate keinen Zugriff auf diese Site – aus eigentlich banalen technischen Gründen. Wir bitten um Entschuldigung!

Jetzt geht es weiter. Das Wichtigste zuerst:

Der nächste Gottesdienst ist am Tag Christi Himmelfahrt, wie immer um 10.30 h mit Beichte, Predigt, Abendmahl. Kindergottesdienst. Kirchenkaffee. Herzlich willkommen!

Ach ja, Christi Himmelfahrt. Die bürgerliche Gesellschaft hat daraus Vatertag gemacht, eigentlich einen alkoholbetonten familienfeindlichen Tag. Immerhin: Das haben sich viele nicht gefallen lassen, und nun sind die Familien auch dabei. Gut so.

Bevor das gedacht wurde: Christi Himmelfahrt = Vatertag, da war der Tag bloß Christi Himmelfahrt. Bloß? Im Gottesdienst mehr darüber!

Sommerzeit – Ferienzeit

In diesem Jahr machen wir noch einmal im Sommer „dicht“, hoffentlich das letzte Mal. Die Umstände erzwingen es aber.

Wann es im September weitergeht, bestimmt u.a. die Corona-Pandemie und ihre Folgen für unsere Planung.

Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Bis dahin: Schöne Ferien, einen wunderschönen Sommer in Gottes herrlicher Schöpfung (der Strand war ganz bestimmt nicht zufällig da…). Gott behüte Sie!

This year in summer we are „closing down“ once more, hopefully for the last time. But circumstances force us to do so.

When we go on having divine services in September will be determined, among other things, by the Corona pandemic and its consequences for our planning.

But we will keep you informed.

Until then, have a great holiday, a wonderful summer in God’s glorious creation (the beach was definitely not there by accident…). May God keep and guard you!

P. Winfried S. Küttner

Abschied

Am  Pfingstsonntag haben wir Toni und Hanna mit Familie verabschiedet. Sie waren von der Finnischen Evangelisch-lutherischen Mission (FELM-SEKL) entsandt, um unter in Deutschland wohnenden Türken zu arbeiten. Sie kehren nach 15 Jahren (!) nach Finnland zurück. Inzwischen sind sie wohlbehalten in Finnland angekommen und haben nun viel zu tun: Eine solche totale Übersiedlung ist mit viel Mühe verbunden. Die neue Wohnung will bezogen werden, Behördengänge warten…

Die Beiden haben vielfältig im CCM mitgearbeitet, Toni unter anderem im liturgischen Dienst, Hanna unter anderem als Organistin. Vor allem aber haben sie erfolgreich Kontakte geknüpft und das reine Evangelium unter (christlichen) Türken gelehrt. Wir werden sie sehr vermissen! Für die vielen Jahren, die Gott noch schenken mag, wünschen wir Ihnen Seinen reichen Segen!

Pfingsten

Den nächsten Gottesdienst wollen wir am Pfingstsonntag feiern: 23. Mai 2021, 10.30 h, Friedensstraße 221, Mönchengladbach-Rheydt. Herzlich willkommen, aber bitte vorher anmelden!

Der Predigttext (1. Mose 11, 1-9 ) (Lasst uns ihre Sprache verwirren, dass keiner des andern Sprache verstehe!) ist eine Herausforderung: Manchmal ertönt in unseren Gottesdiensten auch Englisch, die Predigt zum Mitlesen hat den Predigttext in finnischer Sprache. Unsere gottesdienstliche Gemeinde hat bulgarische, finnische und deutsche Muttersprachler, manchmal auch englische und portugiesische. Ganz schön bunt…und international.

dav

Und nach uns kommen türkische Christen – noch eine Sprache mehr! Sie hatten übrigens Missionar Toni eingeladen, in ihrer Sprache zu predigen. Was er auch gern getan hat. Man sieht: Wir sind mit ihnen befreundet – über die trennende Sprache und Kultur hinweg.

Und nun der Predigttext: Der Turmbau zu Babel! An Pfingsten, dem Geburtstag der Kirche – wo doch alle Christen aller Sprachen eins sein sollten im Glauben….

Jubelt!

Am Sontag Jubilate – das ist der 25. April 2021 – gibt es den nächsten Gottesdienst im CCM. Wie immer um 10.30 h. Am vollen „Programm“ fehlen nur der Gemeindegesang – der ist ja untersagt – und der Kirchenkaffee.

Herzlich willkommen!

VERLESUNG DES PREDIGTTEXTES AUS DER BIBEL

Jesus?

„Wir aber predigen den gekreuzigten Christus, den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit.“

Das hat Paulus, der große Missionar des 1. Jahrhunderts, verkündet und dann in seinem Brief an die Korinther aufgeschrieben (1.Korinther 1, 23).

Viele Juden, also die Menschen mosaischen Glaubens aus dem Alten Testament, sahen in Jesus nicht der erwarteten Messias. Jesu eigene Behauptungen waren für sie bereits ein „Ärgernis“. Das ist bis heute so geblieben. Dennoch wurden viele Juden zur Zeit Jesu und direkt danach Christen. Das ist bis heute so geblieben. Wir kennen die messianischen Juden, die mit uns Jesus Christus als den Retter der Welt bekennen.

Die Griechen, also die Nichtjuden der damaligen Welt um das Mittelmeer herum, empfanden viele Ansichten und Ansprüche des christlichen Glaubens als gelinde gesagt merkwürdig. Am seltsamsten war die Vorstellung der Kreuzigung des GottMenschen Jesus Christus. Auch da hat sich bis heute nichts geändert.

Wir laden zu unseren Gottesdiensten ein und, wenn das Ende der Coronazeit des möglich machen wird, zu Veranstaltungen der Information über die Inhalte des christlichen Glaubens. Uns ist Christus, der für uns gekreuzigte, nicht ein Ärgernis, sondern ein Wunder Gottes. Und je tiefer man in die Materie eindringt, um so weniger ist sie eine Torheit – im Gegenteil!

So gilt: „Wir aber predigen den gekreuzigten Christus.“ Keine Politik, kein menschengemachten Heilsvorstellungen der diesseitigen Erlösung, sondern das Ziel in und durch Jesus Christus.