English – your language?

For those of you who do understand some English we recommend a Lutheran radio station in England: Lutheran Radio UK.
This is the internet radio station of our sister church, the Evangelical Lutheran Church of England (ELCE). They broadcast a 24/7 Christ-centred program, grounded in the Bible and featuring a variety of formats:

  • 5 Daily Offices, Daily Devotions, Bible studies and sermons
  • Bible readings and reflections to brighten up your day with the comforting Good News of Christ
  • The Lutheran Confessions brought to you in everyday language
  • Documentaries and talk-shows examining pressing issues for the Church today and providing straight answers to life’s most debated questions
  • News rounds reporting what happens within and around Christendom
  • Exquisite traditional and contemporary Christian music

Try http://lutheranradio.co.uk/webPlayer_new.html 

Available even in times of Brexit and other turmoil!

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Neue URL – Internetanschrift

Wir haben eine neue Internetadresse: ccm.haus. Ganz einfach: Christliches Centrum (St.) Matthäus.Haus. Ein Haus, das Gott baut. Dessen Eckstein Jesus Christus ist. Ohne ihn bricht alles zusammen. Er aber hält alles zusammen. – Übrigens feiern wir morgen Gottesdienst. Am 3. März um 10.30 h. Herzlich willkommen!

Danke!

Wir freuen uns über die Paramente (die farbigen Behänge von Altar und Kanzel), die Agende im richtigen Format, die Liedertafel und die Kerzenleuchter, die wir aus dem Pfarrbezirk Göttingen geschenkt bekamen: Gegenstände, deren Besitz beiläufig vermerkt wird, deren Fehlen aber den Gottesdienst ärmer macht.

sdr

(v.l.n.r.: P. Küttner, Frau Küttner (Kindergottesdienst), zwei Gemeindeglieder, Missionar T. Lindholm. Organistin H. Lindholm)

 

 

Erinnerungen an gestern

Wie es letzten Sonntag war? Wunderbar war es! Einen oberflächlichen Eindruck geben die Fotos, die wir hier eingestellt haben: Galerie. Nicht abbilden kann man eben, was in den anwesenden Menschen passiert: Die Seele kann man nicht fotografieren, Gottes Anwesenheit auch nicht. Das Abendmahl? Nur das äußerliche kann man abbilden, unsere hohe Wertschätzung vielleicht. Aber das war’s. Um es im Beispiel zu sagen: Mein Auto wird nur sauber, wenn ich es auch in Waschstraße fahre. Der Absicht allein bewirkt noch nichts. Ja, ich kann mir vorstellen, wie mein Auto aussieht, wenn es sauber ist. Aber ich muss mich schon aufmachen…eben auch zum Gottesdienst. Herzlich willkommen!

P. Turunen hat gepredigt: über die Verklärung Jesu (Matthäus 17,1-9), dabei die klaren Worte Gottes herausgehoben:

Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören!“

Auch die Verse 7 und 8 lassen an Deutlichkeit nicht zu wünschen übrig. Für Christen war Angst gestern; sie schauen auf den, von dem sie alles erwarten dürfen: von Jesus allein.

 Jesus spricht: Steht auf und fürchtet euch nicht! (Vers 7)

Als sie aber ihre Augen aufhoben, sahen sie niemand als Jesus allein. (Vers 8)

Einige Lieder wurden nicht nur vom Klavier, sondern auch von zwei Geigen begleitet. Das klang richtig schön! Eines der Lieder sangen wir gleichzeitig auf Finnisch und Deutsch: „Einen Tag, ein Augenblick, ein Mal nur, einmal Trost, nur einmal friedlich sein…“/“Paivä vain…“ (Die deutsche Version ist in „Come on and sing/ Komm und sing“: Jugendliederbuch – Band 1 (Herausgeber: SELK/Hannover) abgedruckt.)

Nach dem Gottesdienst – bei K.u.K  – erzählten die Turunens von ihrer Arbeit in Berlin.  Sie arbeiten in der Dreieinigkeits-Gemeinde Berlin-Steglitz  unter christlichen Asylbewerbern. Siri Turunen arbeitet auf der Basis ihres Studium als Psychologin. Sie musiziert auch mit den Asylbewerbern. Das dürfte ein Alleinstellungsmerkmal sein: Sie ist Dirigentin des Chores dort. Welcher Kirchenchor von Asylbewerbern hat eine finnische Dirigentin??? Marko hält Gottesdienste, gibt Taufunterricht, begleitet die Asylbewerber seelsorgerlich.

Wir danken den beiden, dass sie uns besucht haben! Es war schön mit euch!

(„Einen Tag, ein Augenblick, ein Mal nur, einmal Trost, nur einmal friedlich sein…“/“Paivä vain…“ ist auf Anfrage auch bei uns erhältlich.)

Langsam….

Langsam wird’s. Die Liedtafel hängt. Der rote Teppich ist fort, ebenso (schon länger) die Vorhänge. Der Kabelsalat ist aufgelöst. Die neuen (gebrauchten) Paramente sind noch nicht ganz am Start: Da muss noch gewaschen und geändert werden.

Der Krempel aus den Ecken ist fort. Der Raum ist gereinigt, die schadhaften Stellen sind neu gestrichen.

davSo sieht es Vorabend zum letzten Sonntag nach Epiphanias aus.

Mehr geht nicht: Wir sind zu Gast. Deshalb muss vor und nach dem Gottesdienst alles auf- und abgebaut werden. Ehrlich: wahrlich das kleinere Übel!