Zur Osternacht

Predigttext: 1. Mose (Genesis) 15, 1-8

 

(Pastor:) Christus, der Herr ist auferstanden – (Gemeinde, spontan): Er ist wahrhaftig auferstanden!)

Das funktioniert – wir haben das nicht lange geübt, so stark ist diese Tradition bei uns nicht, und doch sagen wir das Unvernünftige, das, was den Glauben an den großen Gott, der das Unmögliche möglich machen kann, begründet; das sagen wir mit lauter Stimme:

Der Herr ist auferstanden – Er ist wahrhaftig auferstanden!

Es ist unsere Hoffnung und unser Fundament, es ist das der Satz, an dem alles hängt, der Satz, der auch alles verändert hat: Siehe ich mache alles neu!  (Off 21,5)

Ostern wird historisch – diese Werbung las ich. Ob die Menschen den der Werbung „Zur Osternacht“ weiterlesen

2. Februar

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Am 2. Februar feiert die Christenheit das Fest der Darstellung Jesu im Tempel, volkstümlich „Mariä Lichtmess“ genannt. Mit ihm erst endet der weihnachtliche Festkreis, jetzt erst sollte der Weihnachtsschmuck in den Wohnungen entfernt werden.
Bereits am 1. Januar gedenkt die Kirche der Beschneidung (und Namensgebung) Jesu: Um unseretwillen unterwirft sich Jesus allem, was dazugehört „wahrer“ Mensch zu sein, also Mensch wie du und ich. (Das Neujahrsfest ist ein bürgerliches Fest, das genau genommen nicht in das Kirchenjahr gehört).

Und als acht Tage um waren und er beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, welcher genannt war von dem Engel, ehe er im Mutterleib empfangen war.
Evangelium nach Lukas, Kapitel 1, Vers 21

Nach dem mosaischen Gesetz waren Frauen 40 Tage nach der Geburt eines Jungen (im „2. Februar“ weiterlesen

Die süßeste Versuchung – oder Anfechtung?

Am Sonntag Invokavit, dem ersten Sonntag der Fastenzeit, steht das Nachdenken über die Versuchung im Mittelpunkt. Damit ist aber auch die Frage nach dem Sinn des Fastens angesprochen. (weiter: hier klicken)