Du hast verlassen deinen Thron,
bist in das Elend gangen,
ertrugest Schläge, Spott und Hohn,
musstest am Kreuze hangen,
auf dass du für uns schafftest Rat
und unsre schwere Missetat
bei Gott versöhnen möchtest.
Du hast verlassen deinen Thron,
bist in das Elend gangen,
ertrugest Schläge, Spott und Hohn,
musstest am Kreuze hangen,
auf dass du für uns schafftest Rat
und unsre schwere Missetat
bei Gott versöhnen möchtest.
1. Bald ist Ostern; vorher haben wir die Heilige Woche, die uns von Palmsonntag bis Ostersonntag (und Ostermontag) führt.
Palmsonntag: Jesus zieht in Jerusalem ein, von vielen als König bejubelt. Gründonnerstag: die Fußwaschung, die das neuere Papsttum leider propagandistisch „Ostermarkt? – Versuch einer ovalen Glosse“ weiterlesen
Die nächsten Gottesdienste des CCStMM finden am Karfreitag, also am 30. März 2018, und am Ostersonntag, also am 1. April 2018, zur gewohnten Zeit (10.30 h) und am gewohnten Ort (Friedensstraße 221, Mönchengladbach-Rheydt – am Ortsausgang nach Giesenkirchen) statt.
Der nächste Gottesdienst des CCStMM findet am Sonntag Judika, also am 18. März 2018 zur gewohnten Zeit (10.30 h) und am gewohnten Ort (Friedensstraße 221, Mönchengladbach-Rheydt – am Ortsausgang nach Giesenkirchen) statt.
Der LKM verdanken wir die für uns neuen violetten und grünen Paramente, die vorher in St. Marienkirche Berlin hingen und über die wir uns sehr freuen. Nun warten wir darauf, dass die roten Stoffbahnen an der Wand und der rote Teppich verschwinden. Auch ein schlankeres Predigtpult ist angedacht. Gewiss, Äußerlichkeiten nur, aber doch nicht ganz unwichtig. Da, wo Gott uns dient im Gottesdienst, wo mysteriöserweise Christus im Altarsakrament gegenwärtig ist – so hat er es selbst zugesagt -, da darf es schon würdig ausschauen! Siehe auch – hier.

Der nächste Gottesdienst des CCStMM findet am Sonntag Okuli, also am 4. März 2018 zur gewohnten Zeit (10.30 h) und am gewohnten Ort (Friedensstraße 221, Mönchengladbach-Rheydt – am Ortsausgang nach Giesenkirchen) statt.
„Okuli“ wurde vom Autokorrektur der Website in „okkult“ verwandelt. Das ist mehrfacher Blödsinn. Zum einen heißt es wirklich „Okuli“– zur Erklärung bitte hier klicken!
Zum anderen bedeutet okkult verborgen. Aber unsere Gottesdienste sind nicht verborgen – sie sind öffentlich. Herzlich willkommen!
Ein Drittes gibt es noch anzumerken: Der Okkultismus will den Menschen von Gott, wie er sich in der Heiligen Schrift selbst geoffenbart hat, wegziehen. Das ist genau entgegengesetzt dem, was wir wollen: Die Heilige Schrift zum Sprechen bringen, aus Gottes Wort und sonst keinem anderen leben.
Wie geschrieben: Herzlich willkommen!
Am vergangenen Sonntag war Missionsdirektor Roger Zieger bei uns zu Gast. Er war uns ein lieber Gast! Gepredigt hat er über einen Bibelabschnitt aus dem Evangelium nach St Lukas (Kapitel 8, 4-8). Nach dem Gottesdienst war noch Zeit, Pfr Zieger direkt zu fragen.
„Zu Zeiten, als unser Herrgott noch auf Erden wandelte . . .“ fingen Märchen in einem Buch an, dass ich als Kind gerne gelesen habe. …. Da geht Jesus mit einem Bauern über Felder spazieren. Und während sie da so laufen, …. „Fruchtbare Erde!“ sagt der Landwirt. – „Und zwar eine ganze Menge“, sagt Jesus…. „Wenn’s regnet,“ sagt der Bauer, „und das tut’s bei uns ja reichlich, dann geht das alles wunderbar auf! In guten Jahren hast du da eine reiche Ernte!“ – „Ja“, sagt Jesus, „und genau das erlebe ich auch immer wieder: Dass was aufgeht! Dass was fruchtet in den Herzen der Leute! Dass etwas Neues wächst…..“

Das Team mit dem Besuch (v.l.): P Winfried Küttner, Ida Küttner-Funke (Kindergottesdienst), Hanna Lindholm (Organistin), Toni Lindholm (Leitungsteam) – und der Gastprediger, Missionsdirektor Roger Zieger (kurz vor der Abreise)
Der nächste Gottesdienst des CCStMM findet am Sonntag Invokavit, also am 18. Februar 2018 zur gewohnten Zeit (10.30 h) und am gewohnten Ort (Friedensstraße 221, Mönchengladbach-Rheydt – am Ortsausgang nach Giesenkirchen) statt.
Invokavit? – hier klicken!

Stellungnahme des leitenden Geistlichen der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK), Bischof Hans-Jörg Voigt D.D. (Hannover), zur derzeitigen Entscheidungs- und Abschiebepraxis – auch im Blick auf SELK-Gemeindeglieder – in der Bundesrepublik Deutschland.
——————–
Bei meinen Gemeindebesuchen habe ich meine christlichen Brüder und Schwestern aus dem Iran, aus Afghanistan und anderen Ländern schon oft getroffen, sie kennengelernt und mit ihnen gesprochen. Sie sind durch die Taufe Glieder am Leib Christi, Glieder der Kirche geworden. Beim Austeilen des Heiligen Abendmahles habe ich Tränen „Wo bleibt der Aufschrei des Entsetzens in diesem Land?“ weiterlesen