Hephata: „Tu dich auf!“: Dieses ein Wort sagt Jesus dem Taubstummen – und alles ändert sich.
Mehr nächsten Sonntag im Gottesdienst!
Hephata: „Tu dich auf!“: Dieses ein Wort sagt Jesus dem Taubstummen – und alles ändert sich.
Mehr nächsten Sonntag im Gottesdienst!
Luteryen Kilisesi und ev.-luth. Gemeinde Düsseldorf (SELK)
(Auf Einladung klicken; dann öffnet sich ein „Blatt“)


Anfang August besuchte P. Winfried S. Küttner (Bildmitte, mit Direktoren der FLM und seinem Projektmitarbeiter Tuoni Lindholm) die Zentrale der Finnish Lutheran Mission in Finnland. Der Besuch diente nicht nur dem gegenseitigen Kennenlernen, sondern auch Erwägungen über die Gestaltung zukünftiger missionarischer Arbeit am linken Niederrhein. Die Arbeit steht in Zusammenhang mit der İstanbul Luteryen Kilisesi; einige ihrer Gemeindeglieder wohnen jetzt am Niederrhein.

In der Fotogalerie sind die ersten Bilder eingestellt – natürlich nicht von Mönchengladbach: Wir fangen ja erst im September an – siehe unten. Herzlich willkommen! Gepredigt wird über einen Abschnitt aus dem Markus-Evangelium. Der Gottesdienst beginn mit der Beichte. Natürlich beinhaltet er das Heilige Abendmahl.
Wir heute sind daran gewöhnt, dass Gottesdienste in Kirchen abgehalten werden. Kirchgebäude gibt es viele im westlichen Teil Deutschlands – das wird einem klar, wenn man im Ausland Ferien macht. Gerade in Neubaugebieten gibt es sehr oft keine Kirchen.
Der erste Gottesdienst am linken Niederrhein (Lutherische Messe mit Beichte) findet am 03.9. 2012, dem 12. So. n Trinitatis in der Ostdeutschen Heimatstube, (Mönchengladbach-Rheydt, Friedensstraße 221 (Buslinie 9)) statt.
Der Beginn soll um 11.00 h sein; diese Zeit ist aber noch nicht ganz sicher.
(Spätere Anmerkung: Es wird nun 10.30 h sein.)

(Stellvertreterbild; elbk)
Predigttext: 1. Mose (Genesis) 15, 1-8
(Pastor:) Christus, der Herr ist auferstanden – (Gemeinde, spontan): Er ist wahrhaftig auferstanden!)
Das funktioniert – wir haben das nicht lange geübt, so stark ist diese Tradition bei uns nicht, und doch sagen wir das Unvernünftige, das, was den Glauben an den großen Gott, der das Unmögliche möglich machen kann, begründet; das sagen wir mit lauter Stimme:
Der Herr ist auferstanden – Er ist wahrhaftig auferstanden!
Es ist unsere Hoffnung und unser Fundament, es ist das der Satz, an dem alles hängt, der Satz, der auch alles verändert hat: Siehe ich mache alles neu! (Off 21,5)
Ostern wird historisch – diese Werbung las ich. Ob die Menschen den der Werbung „Zur Osternacht“ weiterlesen
Der Herr ist auferstanden!
Christus spricht: Ich war tot, und siehe,
ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit
und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.
Offb. 1,18

Am 2. Februar feiert die Christenheit das Fest der Darstellung Jesu im Tempel, volkstümlich „Mariä Lichtmess“ genannt. Mit ihm erst endet der weihnachtliche Festkreis, jetzt erst sollte der Weihnachtsschmuck in den Wohnungen entfernt werden.
Bereits am 1. Januar gedenkt die Kirche der Beschneidung (und Namensgebung) Jesu: Um unseretwillen unterwirft sich Jesus allem, was dazugehört „wahrer“ Mensch zu sein, also Mensch wie du und ich. (Das Neujahrsfest ist ein bürgerliches Fest, das genau genommen nicht in das Kirchenjahr gehört).
Und als acht Tage um waren und er beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, welcher genannt war von dem Engel, ehe er im Mutterleib empfangen war.
Evangelium nach Lukas, Kapitel 1, Vers 21
Nach dem mosaischen Gesetz waren Frauen 40 Tage nach der Geburt eines Jungen (im „2. Februar“ weiterlesen